WerteKodexBios21

Biosophie21 ist DER WerteKodex21 im dritten Jahrtausend und Weisheit aus Erfahrung im Gegensatz zur Philosophie oder Ideologie, die mit klugen und/oder belehrenden Worten für Andere glänzen wollen ~ ohne sie selbst vorzuleben! ~ und langfristig nur scheitern können. Der Grund?

 

Der Mensch lebt von eigenen Entscheidungen und Taten. Die Wörter der Anderen haben keinen innewohnenden Wert und sind immer nur Anlass für Entscheidungen, die Selbstachtung oder Opferbereitschaft für die Sache der Anderen fordern und fördern. Selbstachtung bedingt das Menschsein. Opferbereitschaft macht abhängig und verhindert die Entfaltung der natürlichen Einzigartigkeit des Menschen.

 

Der WerteKodexBios21 baut auf drei Werte~Sprachen, die den sinnvollen Wert eines Wortes, Bildes oder Systems erfassen und neue kostbare Lebenskraft aus sinnvollen FREIEN Entscheidungen schöpfen:

 

I   Farbensprache21

II   Zahlensprache21

III   Empfindungssprache76 

 

Während die Farben~ und Zahlensprache universelle Werte abgeleitet aus intuitiver Beobachtung des abendländischen Lebens sind, hat die dritte im Bunde, die Empfindungssprache76, erlösende Wirkung, die jeder Mensch sich durch Beobachtung der Nächsten ~ Spiegel seines eigenen Egos ~ intuitiv selbst erarbeiten kann.

 

Damit bekommen wankelmütige Weltbürger ein absolutes Referenzsystem in dieser relativen Welt und sicheren sich den inneren Halt auf den stürmischen Wellen des Lebens. Zwiespältige Zweifel gerinnen zu Worten~von~gestern und intuitive Gewissheit in der Wahrnehmung wird unsere Gefährtin.

 

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I. Wegweisende Farbensprache21

Die Farbensprache21 speist sich aus der jahrelangen Beobachtung und Analyse der Farben in unserem täglichen Leben. Sie räumt die bequeme Gewohnheit zur Seite, das Sinnbild der Farben entsprechend den Umständen zu wählen, und weist den Farben absolute Werte zu, vom Geist der Freien Entscheidung getragen. Rot, zum Beispiel, die  erste Farbe des Regenbogens, steht für Wille, der sich zur Rechthaberei und dann zur Realitätsflucht steigert.

 

Sie ist die Farbe der Prostitution, wie wir wissen.

Sie ist die Farbe des Stillstands, wie Ampeln zeigen.

Sie treibt uns zur Weißglut, wie das rote Gesicht zeigt.

 

Wankelmütig ist der Mensch, stellt Giuseppe Verdi in seiner Oper La Traviata ~ uraufgeführt am 6.3.1853 ~ fest. Muss das so sein? Wie der Mensch im sportlichen Training die Schwachpunkte überwindet, so können wir die Charaktermerkmale ~ auch bloß Algorithmen!~ mit sportlicher Konsequenz und und freien Entscheidungen mildern, die in Taten verankert werden.

 

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II. Wegweisende Zahlensprache21

Die Zahlensprache21 begann ihren Siegeszug in meinem Leben mit einer prägenden Erfahrung im Mai 1997. Auf dem Heimweg vom Einkauf wurde mein Blick plötzlich vereinbahmt von den Paar~Zahlen vorbeifahrender Autos (99, 22, 55, 11), abgerundet mit der Einsicht:

 

Wie innen so außen.

 

Die Zahlensprache21 vernachlässigt Punkt und Komma und nimmt im obige Datum 6.3.1853 diese Paarzahlen wahr: 63 • 18 • 53. Erstaunlich passend zur La Traviata diese Sinnbilder: Prostitution 63, kindliche Offenheit 18 und Erwartungen an andere 53. Tatsächlich überwindet unsere kindliche Offenheit diese beiden Schwächen.

 

Möchtest du die Zalensprache21 kennen lernen,

dann schreibe mit Betreff "Zahlensprache21"

an freientscheiden(at)biosophie21.de

 

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III. Erlösende EmpfindungsSprache76

Die EmpfindungsSprache76 hat sich am 27.11.1996 zu erkennen gegeben. Um 21:00 Uhr hatte ich die Küche in der Ferienwohnung auf Ischia gerade aufgeräumt, als die Empfindung ~ später Gunstfriede genannt ~ sich auf der linken Rückenseite niederlies, alle Lebenskraft aus dem Körper an sich riss und mich buchstäblich lahmlegte. Nur mit Ameisenschritten konnte ich bis zum Bett gehen und sofort einschlafen. Ein Alptraum begann, der 40 Tage und 12 Stunden dauerte, bis ich am 7.1.1997 um 9:00 Uhr mit dem Glockenschlag der Kirche entschied: 

 

Jetzt bin ich bereit,

die Fügung anzunehmen

und fortan intuitiv zu

entscheiden und

zu handeln.

 

Meldet sich dieses Empfinden im Rücken, erkenne ich, dass das Ego am Werk ist und notwendige sinnvolle Freie Entscheidungen sabotiert. Weitere Empfindungen gesellten sich dazu und sind heute sinnvolle Wegweiser.

 

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© Ingeborg Schuster