Als die Fügung höchstpersönlich am 27.11.1996 um 21:00 Uhr den körperlichen Lockdown verfügte und mich körperlich lahmlegte, war die 1. Reaktion: 

 

Das darf doch nicht wahr sein!

 

Doch ich spürte den Ernst der Lage, weil ich nur mit Ameisenschritten die paar Meter bis zum Bett gehen konnte und sofort einschlief.

 

Die 2. Reaktion am Morgen? Alles in Ordnung.

 

Doch nach dem Frühstück wurde ich eines Besseren belehrt. Das aufwendige Morgenprogram mit einem Kräuterbad aus frischem Rosmarin, frischen Säften und Vollkorreis mit Mandelmilch frisch hergestellt, hatte das Energiesoll jenes Tages aufgebraucht. Ich musste wieder ins Bett und schlief wie ein Baby ein, befreit von der Last des Willens, der Vorstellungen und leerer Hoffnungen.

 

Bis zum 7.1.1997 habe ich ~ immer weniger agrressiv und seltener ~ mit dem Schicksal gehadert, bis ich um 9:00 Uhr entscheiden konnte, mich der Ordnung des Lebens zu  fügen, ohne zu ahnen, was das Leben fortan von mir fordern wird… Mit dieser Freien Entscheidung habe ich im Gegensatz zur Realitätsverweigerung der 1. Reaktion und Beschönigung im Schatten des Willens und der Vorstellung der 2. Reaktion mein Leben neu ausgerichtet und auf Sinn und Sein statt bloß zweckdienlichen Schein im Schatten des Dogmas Andere gestimmt. Das Dogma Andere verkennt, dass jedermann nur für sich selbst nachhaltig entscheiden und handeln kann. Mein Umfeld ist zum Spiegelkabinett geworden, in dem ich mein Ego erkenne und für mich selbst tue, was andere in meinen Augen an sich selbst oder Anderen versäumen:

Als am 11.3.2020 — genau vor einem Jahr — von der WHO die Corona~Pandemie verkündet wurde und die Lockdowns begannen, wurde mir bewusst, dass den Menschen in Deutschland auf der Ebene der Entscheidungen das bevorstehen, was ich schon durchlebt habe:

 

Selbstverantwortlich und bewusst von meinen eigenen Entscheidungen und Taten leben statt in der Erwartung an Andere zu verharren, die langfristig immer nur enttäuschen kann. Denn der Puls des Schöpferlebens ist die FREIE Entscheidung.

 

Am Sonntag, den 5.12.1993 hatte ich nach einem monatelangen Zwiegespräch mit Wolfgang Amadeus Mozarts Oper Die Zauberflöte diese intuitive Eingebung:

 

In der Zauberflöte ist das Geheimnis Seelischer Liebe im Verhalten der drei Männer ~ Tamino, Papageno, Monostatos ~ geborgen. Finde und lebe es. 

 

Am Freitag den 5.12.2003 fällte ich vor der Haustür meiner Mutter intuitiv die Entscheidung, keine körperliche Berührung mehr mit ihr und anderen Menschen zuzulassen. Der tiefe Sinn jenseits der Sache? Erst mein Selbst, meine Schöpfernatur wahrnehmen und mich von ihr «berühren» lassen, dann wird meine Sehnsucht nach der Berührung der Anderen, die abhängig macht und den Schmarotzergeist fördert, überflüssig.

 

Am Sonntag, den 22.03.2020, fällte ich am Anfang des ersten Lockdowns hierzulande den Entschluss, öfters statt nur zwei bis dreimal im Monat einkaufen zu gehen und den Schöpferischen Lockdown, intuitiv vom Selbst verordnet, zu beenden. 

 

Das Fazit meiner Erfahrungen:

 

1. Die Hoffnung auf eine Rückkehr zur Normalität wurde so oft enttäuscht, bis sie abgeschliffen ward und dann verschwunden ist. Von allen Schwächen «starb» die Hoffnung zuletzt, weil sie zuerst da war — schon im Augenblick der Zeugung meines Körpers — und der Urwurm im Betriebe des Lebens wurde.

 

2. Es gibt kein Zurück im Leben. Der Ego~Algorithmus ändert sich mit jedem Gedanken, jedem Wort, jeder noch so leisen Empfindung und gleicht in seinem Wesen dem Algorithmus einer Suchmaschine. Wie die Zeit, kennt er nur eine Richtung. Erst die beständige FREIE Entscheidungen für Selbstachtung und das Primat des Selbst statt des Opfers für Sachen und Andere, kann den Ego~Algorithmus nachhaltig verändern. Jeder ist seines Glückes Schmidt. Niemand kann andere nachhaltig beglücken, weil letztendlich jeder von seinen Taten lebt.

 

3. Sachen und Worte haben keinen innewohnenden Wert, weil alles in dieser relativen Welt nur Anlass für Freie Entscheidungen anbietet, die Selbstachtung und Selbstverantwortung fördern oder Opferbereitschaft im Schatten des Glaubens an die Worte anderer Leute fordern, die langfristig nur enttäuschen können. Denn der einzigartige Mensch lebt von seinen ureigenen Entscheidungen und Taten.

 

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Selbstständig sein heißt — ständig im Selbst sein

«Zwei Herzen schlagen in meiner Brust.»

 

Ist dir diese Redewendung vertraut?

 

Leuchtet dir ein, dass dies ein Sinnbild

und keine Tatsache ist?

 

Bist du bereit, neuen Gedankenpfaden zu folgen und den Sinn hinter diesen Worten zu verstehen und im täglichen Leben anzuwenden?

 

Dann bist du hier richtig und auf dem Weg, kindlich offen und echt zu sein. Die «zwei Herzen in der Brust» sind zwei geistige Kräfte in unserer Gedankenwelt die um die Vorherrschaft ringen:

 

I. Der voreilige Gedanke, der uns vor sich her treibt, alles besser weiß und gern belehrt, ist dem Ego (auch Psyche oder Spirit genannt) zugeordnet, aufgebaut wie ein Algorithmus aus den Gedanken, Worten, Ratschlägen und traditionellen Überlieferungen der Anderen: Mütter, Nächste, Eliten.

 

Das Leitmotiv des Ego~Algorithmus ist die Vernunft, sein Element das Wort der Anderen. Er entsteht schon im Mutterleib, aufgebaut auf dem Ego~Algorithmus der schwangeren Frau: automatisch und selbstverständlich abseits des Willens und ihrer Vorstellungen von ihrer Rolle im Leben des Kindes und/oder der Rolle des Kindes in ihrem Leben.

 

Denn Vernunft ist nur ein Wort wie Aufklärung oder Gott, eine Projektionsfläche für die Erwartungen, Hoffnungen und Vorstellungen, die in der Ablehnung der Realität wurzeln, dass jeder Mensch eine einzigartige Insel und selbstverantwortlich ist für alles was er erlebt.

 

Und die Wissenschaft? Sie ist auch nur eine Religion mit einem anderen Gott als Projektionsfläche und auch nur ein Machtinstrument der Eliten über Bürger nach dem Vorbild der Mutter über das Kind, gerade dann wenn es um die Schöpfernatur des Menschen geht. Denn der Mensch, seine Natur und die Natur des Lebens lassen sich weder mit Glaubenssätzen noch wissenschaftlichen Inhalten beschreiben, weil der einzigartige Mensch eine Schöpfernatur ist und Schwingung, so dass er allein mit den Gesetzen der Quantenphysik in seinem Wesen und Wirken verstanden werden kann.

 

Was sagt die Quantenphysik? 
Beobachtung verändert das System.

 

Alles was die Kontrollierenden bei anderen Menschen glauben wahrnehmen ist reine Deutung im Geist ihres Willens und ihrer Vorstellungen, weil jeder Mensch einzigartig ist und in allen/allem immer nur sein Ego sehen kann. Seine Schöpfernatur, das Selbst, kann jeder nur für sich persönlich wahrnehmen. 

 

II. Damit sind wir beim «zweiten Herzen in der Brust», dem Selbst, unserer Schöpfernatur, die ihre Werte in der Seele verwaltet.

 

Alle Lebewesen haben eine Seele und enthalten Enzyme, die Träger des Lebens und Kronzeugen des Lebendigen sind. Allein der Mensch hat allerdings das Potential, FREI zu entscheiden und zu handeln, frei von Umständen und Anderen oder zweckdienlichen  Interessen weniger Eliten auf Kosten vieler Bürger. Dieses Ziel wird (noch) vom Ego verhindert, damit der Mensch sich absolut frei entscheiden kann, Zwiespalt und Schmarotzergeist zu überwinden, um tatsächlich selbstverantwortlich zu leben. 

 

Das Selbst ist leise, geduldig und liefert Impulse im Jetzt. Das Ego hingegen wird laut, fordernd, beschuldigend, ist schnell beleidigt, voller Erwartungen an Andere und immer in der Vergangenheit gefangen oder von der Zukunft träumend. Mit dieser Beobachtung können wir das Ego vom Selbst unterscheiden und erleben, dass das Ego nie zu befriedigen ist, während das Selbst beständig ist und den inneren Frieden fördert.

 

Das Selbst fördert die Selbstverantwortung und ist allmächtig, weil es den Überblick hat. Seine Wirkung kann jeder nur selbst erleben, um sich dafür entscheiden zu können. Das Ego hingegen erklärt die Spitze des Eisbergs zum Ganzen und reduziert das komplexe Leben auf einen Parameter, einen Wert, eine Vorstellung, die an der Realität des Lebens scheitert. Dieses Scheitern ist in der Corona~Zeit offensichtlicher denn je in der BundesReDe, wo das Wort dirigiert und Taten auf sich warten lassen. Damit meine ich die Taten der Menschen für Selbstverantwortung. Denn Re Gier Ende sind für den Souverän stets Vorbilder für das, was er unterlassen muss, um selbstverantwortlich leben zu können.

 

Das Ego (gewoben aus Gedanken und Worten der Anderen, die wir gehorsam bejahen) ist vergänglich und wird mit dem Körper begraben ~ das Selbst hingegen ist schwingender Natur wie Empfindungen und lebt ewig im ständigen Wandel nach dem Vorbikd der Naturgesetze.

Der Unterschied? Die Naturgesetze verändern sich sehr langsam, das Selbst hingegen macht Quantensprünge, sobald die Freie Entscheidung zum Puls des Lebens wird.

 

Der aussagefähigste Vergleich zum Verständnis des Egos und des Selbst sind Beruf und Berufung, die im Schatten der Realitätsverweigerung genauso verwechselt werden wie Liebe mit Sex oder Freude mit Euphorie. Den Beruf lernen wir in Schulen und Universitäten von Anderen, gespeist aus Erfahrungen der Vergangenheit im Dienst der Vorstellungen von der Zukunft. Die Berufung kann jeder allein für sich empfinden und wahrnehmen. Meine Berufe waren drei und beschäftigten sich mit demselben Thema Ernährung:

 

1. Lebensmittellaborant — Fachgymnasium

2. Diplom~Lebensmittelingenieur — Universität

3. Ernährungswissenschaftliche Beraterin ~ Autodidakt

 

Meine Berufung ist die FREIE Entscheidung, die im täglichen Umgang mit der Ernährung am besten gefördert werden kann. Aus der Erfahrung, mich nach wissenschaftlichen Maßstäben angeblich gesund zu ernähren und trotzdem mit 42 Jahren schwer krank und zum Pflegefall für sechs Monate zu werden, habe ich nach 20 Jahren Forschung und Beobachtung der Wirkung meiner Entscheidungen das Wesen des Lebens wahrgenommen: 
 

In der ersten Hälfte bis zu meinem 42. Geburtstag stand das Ego am Steuer meines Lebens und hat den Karren an die Wand gefahren. Mit dem Entschluss vom 7.1.1997 für die Bejahung der Fügung, habe ich die Weiche fürs Selbst gestellt, das erst in seiner Wirkung und damit nach vollendeten Taten wahrnehmbar ist.

 

Im 25. Jahr danach steht fest, dass der Mensch die Erziehung, Bevormundung und Bekehrung nur deshalb benötigt, um die Not wahrzunehmen, die daraus erwächst und sich auch geistig~schöpferisch von der Mutter abzunabeln, um selbstverantwortlich statt schuldzuweisend zu leben und dank Taten einzigartig zu sein.

 

Heute fördert die Zym~Forschung dieses Talent am nachhaltigsten und bereinigt täglich meinem Ego~Algorithmus von Willkür und Vorstellungen im Schatten der Erwartung an Andere.

 

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Zyme. Spiegelungen der Selbstverantwortung —

Zyme sind in Wasser fermentierte und selbst hergestellte Erzeugnisse aus Hülsenfrüchten, Gemüse und Kräutern in Anwesenheit von Luft und damit Sauerstoff — reich an Enzymen, Kronzeugen und Träger des Lebens, die natürlich auch das Leben fördern. Neben der positiven Wirkung auf Darmflora und Schleimhäute in allen Organen, entstehen mit neuen Zymen auch Vorlagen für FREIEN Entscheidungen mit heilsamer und erlösender Wirkung: erlösend meint das ER lösend, die Neigung zur Schukdzuweisung zu Gunsten der Selbstverantwortung.

 

Der Name ZYM ist das Herz des Wortes Enzymen, befreit von den ersten und letzten beiden Buchstaben.

Am Anfang dieser Forschung steht Avoke, entdeckt im April 2015, das Zym aus fermentierten Avokadokernen. Fein gerieben, am besten mit einer Keramikreibe, und dem Wasser anvertraut, entfaltet sich das Potential des Lebens dieses Kerns zu einem Produkt, das anfangs sehr bitter ist und als Medizin in kleinen Mengen wahre Wunder im Körper bewirkt. Die arteigenen Enzyme bauen die bitteren Schutzstoffe gegen die Feinde von Aussen ab und führen zu einem ölig wirkenden Zym, das ich anfangs im Salat oder fertigen Speisen bei Tisch kurmässig gegessen habe. Nach einigen Monaten war der Hunger danach gestillt, so dass es heute als Badezusatz und für Fußbäder dienlich ist. Innen fördert Avoke die Funktionstüchtigkeit der Schleimhäute, während es Aussen Pealingwirkung zeigt und in selbstgemachter Gesichtspflege wohltuend und verjüngend auf due Haut Haut wirkt. Das Avoke hat mich davon überzeugt, dass die Kinder keine Erziehung brauchen, um sinnvoll zu leben, weil sie die Lebensagenda mit ins Leben bringen, so fertig wie der Körper des Neugeborenen. Gewahren konnte ich diese Tatsache nur deshalb, weil ich erlebt habe, dass mein Beruf nur die Brücke zur Berufung war, von den gutgemeinten Ratschlägen der Nöchsten nur behindert. Die grosse Gnade meines Lebens war die fehlende Krankenversichetung vom 1.2.1997 bis zum 16.9.1999, so dass ich nach Innen gehen musste, um zu überleben, zu FREIEN Entscheidungen geführt vom inneren Arzt, meinem Selbst.

 

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Gemüse~Zyme • Autolyse~Gemüse

Das ist ein halbes Weißkraut fermentiert im komplexen Gemüse~Hülsenfrüchte~Zym hergestellt im Stufenverfahren:

 

1. Bunte Linsenkeimlingen gemixt mit Wasser

2. Autolyse drei bis fünf Tage ohne weitere Zutaten

3. Täglich mit dem Holzlöffel umgerührt

4. Zugabe frisch geriebener Meerrettich und Luisenhaller Tiefensalz nach Geschmack

5. Ganze Karotten, Pastinaken, Petersilie und Sellerie 14 bis 21 Tage fermentiert

6. Danach Lauch, Knoblauch, Topinabur und Kohlrabi 14 bis 21 Tage fermentiert

7. Halbes Weißkraut 14 bis 21 Tage fermentiert

 

Danach weiter Gemüse darin fermentieren oder verschiedene Salzarten, Lorbeerblätter und frisch geriebenen Meerrettich hinzufügen und 12~18  Monate zu Würze reifen lassen.

 

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Würze ߷ Gemüse, Hülsenfrüchte und Kräuter in Stufen fermentiert und gereift

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© Ingeborg Schuster