Avocadokern~FFF fermentiert ~ Avoke*

Avoke* war mein erstes FFF ~ Feine~Ferment~Fluid ~ entdeckt im Januar 2016, geschöpft aus der Freien Entscheidung, eine Avocadokur mit 5 kg Beeren zu machen, gekauft direkt beim Obstbauern in Valencia. Da waren sie nun, die 25 Hass~Avocados entschlossen, die Anlage zum Hass im Ego zu schwächen. Einen Kern wegzuschmeißen war mir leicht gefallen. Doch 25?

 

Ein echter Wert im Geist der Biosophie21 ist die Zahl 25 und Sinnbild des SELBST, der Schöpferischen Natur des Menschen, mit der Seele als „Bank“ zur Verwaltung des Schöpferischen Vermögens, dessen „Währung“ die Ehrlichkeit im Umgang mit eigenen Empfindungen ist. Und „Goldanlage“ die Selbst~Achtung im engsten Sinne.

Im Web entdeckte ich die Empfehlung, die Kerne zu schneiden, im Backofen mit Umluft zu trocknen, im Mixer zu zerschlagen und als Pulver zu verwenden. Die „Vergewaltigung“ des lebendigen Kerns war mir zuwider. Das Lebenselixier Wasser entziehen? Gewalt anwenden und womöglich ein wie Sand anmutendes Erzeugnis ~ Er~Zeugnis? ~ als Pülverchen verwenden? Was für ein Arbeitsaufwand und Energieverbrauch, um dem Kern das Leben auszutreiben. Bitte. Aber ohne mich!

 

In diesem weißen Kern mit dünner brauner Schale schlummert das Potential eines riesigen Baumes aus der Familie der Lorbeergewächse. Mein Entschluss stand fest: Die Lorbeeren möchte ich ernten. Mein Blick fiel auf die runde weiße Keramikreibe. Genau:

 

~ Avokadokerne damit fein reiben

~ Lebenselixier Wasser dazugeben

~ Dem 26~dl~Tulpenglas mit Glasdeckel anvertrauen

 

Jenes  Weckglas ohne Dichtung und Verschlussbügel  wurde Zeugin meines einzigartigen Weckrufs: Die Avocado ist das Sinnbild des Menschen und der Kern Allegorie seiner Schöpferischen Natur, die den meisten Menschen fremd ist, verdeckt von der zweckdienlichen und bevormundenden Erziehung im Zeichen des

AMME~Kodex • ANSTAND MORAL MITLEID EHRE

 

Am Ende füllten die fein geriebenen Kerne das Glas bis zur Hälfte. Das lebendige Fluid entstanden dank einer feinsinnigen Fermentation, der ich gerne zuschaute, ist ölig anmutend, leicht bitter im Geschmack und daher Balsam für meinen Körper, nachdem die Gallenblase entfernt wurde. Der Arzt hatte mir Bitterstoffe ans Herz gelegt. Doch bittere Tees wie Tausendgüldenkraut und an Bitterstoffe reiche Gewürze wie Beifuß verblassten neben dem einzigartig kostbaren Avokado~Kern~FFF. Lebendigkeit und Einzigartigkeit waren und sind die Prädikate des Avoke*, das sich ständig verändert und immer einzigartig ist. So möchte ich auch sein.

 

Das Avoke* ist vom ersten Tag an eine vitlstoffreiche Zutat für Salate und Speisen am Tisch. Auf keinen Fall kochen sondern bei Esstemperatur verwenden. Durch längere Fermentation verliert sich der bittere Geschmack und kostbare Vitalstoffe wirken vor allem auf Haut und Schleimhäute wohltuend. Im Schrank hebe ich es auf.

 

Das Avoke* habe ich gegessen und getrunken, Gesicht und Hände damit balsamiert und erlebt, dass es sich als perpetuum mobile zu erkennen gibt. Aus der gleichen pastösen Masse mit neuem Leitungwasser wird ein noch wohlschmeckenderes Avoke*, das durch die Gärung den bitteren Geschmack mit der Zeit verliert und 76 Monate später immer noch lebendig ist. Nach einer Langzeitkur mit 25 kg Avocados, deren Kerne ich verarbeitet habe, war mein Körper befriedigt.

 

Weich und zart wurde meine Haut am ganzen Körper, funktionstüchtiger der Darm und dankbar die Schleimhäute die ich berühren kann. Und die inneren, deren Funktionstüchtigkeit sich in der Wikung zeigt. Heute verwende ich Avoke* immer mal wieder zum Baden für die Körperreinigung, weil es Hautpeeling fördert. Auch gegen Entzündungen und Hämorrhoiden.

 

*Avoke ist meine Erfindung und nur selbstgemacht wertvoll und lebendig. Selbstverständlich bekomme ich Tantiemen in der Währung „Lebenskraft“ von jedem, der diese Produkt nachmacht und verwendet.

 

Jenseits von Wille und der Vorstellung auf Kosten anderer zu leben wie es die Institutionen tun, findet ein gerechtes Leben im Takt der Freien Entscheidung statt.

 

Das schöpferische Eigentum ist selbstverständlich geschützt und generiert Tantiemen in der „Währung“ Lebenskraft. Bei Empfehlung auch für dich, Mensch.

 

Geld ist bloß Verführung und Stadthalter der Schlange. Die Rolle des Apfels aus der biblischen Ur~Erzählung haben heute die Handelswaren, die Glück versprechen  und nur Versprecher sind, die täuschen und enttäuschen.

Buchweizen~FFF

~ Buchweizen aus biologischem Anbau 

~ Leitungswasser aus Bad Nauheim

~ Meersalz, Murray River und/oder Himalajasalz

~ Wakame~Algen oder andere Arten

~ Ungarischer Rosenpaprika, für mich der beste

~ Frisch gemahlener Madagaskar~Pfeffer

Buchweizen dreimal gründlich waschen, zum Beispiel in einem Eschenfelder Keimglas. Mit Leitungswasser, das den Buchweizen etwa 2 Fingerbreiten überragt, 21 bis 43 Stunden im Dunkeln ~ Küchenschrank ~ stehen lassen, damit die Körner zu keimen beginnen und die Schleimstoffe an das Lebenselixier Wasser abgeben.

 

Dann den Buchweizen wahlweise gröber oder schaumig fein mörsern. Dabei entstehen zwei verschiedene Buchweizen~FFF: Das feine schaumige mit einer Prise Meersalz bei normaler Küchentemperatur langsam gären lassen und täglich einmal umrühren. Das gröber gemörserte mit den Zutaten vermischen und gären lassen. Ab dem 3. Tag für kalte Soßen verwenden, pur essen oder mit Meersalz, frisch gemahlenem Pfeffer, Knoblauch und/oder Kräuter eine köstliche lebendige Würze draus machen. Die Lebendigkeit zählt!

 

Dieses Buchweizen~FFF ist täglich einzigartig und verändert dank Milchsäuregärung, Geschmack und  Inhaltsstoffe. Wird es Wochen oder sogar Monate im Keller gereift, schmeckt es fein wie ein exquisiter Käse.

Champignon~FFF im eignen Saft fermentiert 

~ 1 kg Champignon

~ 2 Tl Meersalz ~ Murray River Salz, Himalaja o.a.

~ 1 Prise frisch gemahlener Pfeffer ~ z. B. Madagaskar

 

Champignon dreimal gründlich waschen. Füße klein schneiden oder mit dem Salz und sehr wenig Wasser grundigen ~ mein Zerkleinerer ist Marke Grundig.

 

Mit den ganzen Champignonhütchen einer Schüssel anvertrauen, zugedeckt etwa 21 Stunden bei normaler Küchentemperatur stehen lassen und ab und zu rühren.

 

Dann die Champignon auf drei Gläser verteilen und dreiviertel füllen, damit Raum für die Gärung bleibt: 

 

~ 1 Glas Champignon natur

~ 1 Glas Champignon mit französischem Estragon

~ 1 Glas Champignon mit feinsten Schalottenringen

 

Je sparsamer die Kräuter und Gewürze, um so intensiver der Champignongeschmack. Lass deiner Intuition freien Lauf und finde für dich den vollkommenen Genuss. 

 

Nach drei Tagen Fermentierung bei Küchentemperatur sind die veredelten Champignon fertig für den Genuss. Je wärmer die Raumtemperatur um so schneller die Gärung. Kühl im Abstellraum oder Keller aufbewahrt, werden die drei nacheinander fertig für den Genuss.

 

Es ist selbstverständlich, dass die Pilze während der Gärung an der Oberfläche schwimmen und braun werden durch den Kontakt mit Sauerstoff in der Luft. Das ist derselbe Prozess, der Tamari so dunkel und wertvoll macht. Sicher. Beschwerung ist möglich.

 

Wer Druck auf die Pilze macht und sie beschwert, macht sich selbst auch Druck und beschwert sich gern. Im Umgang mit Lebensmitteln im Alltag spiegeln sich unsere Charakterzüge. Ich bevorzuge es, die Pilze und Gemüse im Allgemeinen frei schwimmen zu lassen...

MuBuReK~FFF

~ Mungobohnen 6 Tage im Küchenschrank gekeimt

~ Buchweizen eingewicht und den Schleim getrunken

    6 Tage zum Teil in der Sonne mit wenig Wasser gären

    lassen und ein mal am Tag durchgerührt

~ etwas gekochter „Milchreis“ mit Wasser gekocht

~ ein Stückchen Kren

~ 2 Tl frisch gemahlener Madagaskarpfeffer

~ 2 Tl Murray River Salz mit Wakamealgen

~ Leitungswasser Bad Nauheim

 

An der Sonne wird der Buchweizen braun an der Oberfläche und kann etwas streng riechen. So wie bei der Herstellung von Essig der Acetongeruch in einer bestimmten Gärphase richtig ist, ist auch dieser anfermentierte Buchweizen in Ordnug. Einmal kräftig mit dem Holzlöffel durchrühren und das feine Aroma steigt in die Nase.

 

Da ich die Kunst der kleinen Schritte für mehr Geduld im Alltag lebe, grundige ich die Zutaten in kleinen Schritten. Erst Buchweizen angekeimt mit Algensalz, dann der Rest Buchweizen mit Meerrettich in Stücke geschnitten, Reis und Algensalz. Schließlich die Mungobohne mit so viel Wasser, dass die Konsistenz sämig bleibt. Als Krönung der frisch gemahlene Pfeffer. Das 26er Tulpenglas ist halbvoll und gärt bei Raumtemperatur. Somit genieße ich jeden Tag eine einzigartige Soße auch mal pur. Wird sie zu sauer, mildert sich der Geschmack mit Buchweizen-, Mungokeimlingen oder trockenes Gemüse im Juliennschnitt. Lass deiner Intuition freien Lauf.

 

Dieses MuBuReK~FFF esse ich vom ersten Tag an als kalte lebendige Soße oder einfach mit Reis, Buchweizen oder frischem Salat Gemüse.

 

Wenn ich es als Würze verwende, nehme ich viel mehr Salz und nur kleine Mengen als Zutaten für die Speisen.

Spargel~FFF

~ 3 Pfund Spargel

~ 5~Liter~Glas mit Glasdeckel

~ Leitungswasser Bad Nauheim

 

Den Spargel dreimal gründlich waschen und schälen. Die Schalen mit Leitungswasser fein mixen, dem FFF~Glas zusammen mit dem Spargel anvertrauen. Das Glas mit Wasser auffüllen, den Glasdeckel lose drauflegen und kühl stellen ~ Vorratskammer, Keller, Balkon.

 

Der Spargel bleibt rund 5 bis 6 knackig frisch und gibt einen Teil der kostbaren Vitalstoffe an das Lebenselixier Wasser ab. So entsteht ein köstliches Trink~FFF, pur oder mit Wasser verdünnt kurmäßig genossen.

 

Jedes Glas dieses Spargel~FFF ist einzigartig, weil jeder Augenblick es verändert, wie unsere Gedanken, Worte und Taten unseren Ego~Algorithmus verändern. Es liegt an uns selbst, bewußt die Selbst~Achtung  zur DNS des  Ego~Algorithmus zu küren oder gewohnheitsmäßig die Schuldkeule zu schwingen und uns selbst zu belasten.

 

Den Spargel genieße ich grundsätzlich roh und entscheide mich dabei immer wieder neu fürs Leben. Es lohnt sich, Frei statt bedingt zu entscheiden und zu handeln, um zu erleben, wie die Freie Entscheidung die bedingte ablöst und das Leben bereichert und beglückt.

Walnuß~FFF

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© Ingeborg Schuster