Symbole und Sinn statt Bedeutung und Deutung

Faszination Symbole. Symbole wie das Taiji, das Hotu oder auch die Swastika. Die Menschen gehen mit den Symbolen wie mit der Bibel um: Jeder sucht sich das heraus, was seine Weltsicht und seine Meinung bestätigt.

 

Weil ich die christliche Prägung meiner Erziehung abgestreift habe ~ wie die Schlange ihre Haut ablegt, wenn es ihr darin zu eng wird, weil sie gewachsen ist ~ hat sich das entstande Vakuum mit Werten gefüllt, die sich in meinem Leben seit gut 22 Jahren bewähren.

 

Heute, am 22. Mai 2019, ist der FFF~Werte~Kodex Biosophie21, der sich ständig weiterentwickelt und verfeinert, reif für die Begegnung mit andren Sinnsuchenden, die auch finden möchten. Was meint das Akronym FFF jenseits der Buchstaben wirklich?

 

Erstens weist FFF auf den 6. Buchstaben des deutschen 26~Buchstaben~Alphabets. Zweitens werden die Buchstaben zum Zahlencode 666. Dieser wiederum baut, drittens, die Brücke der Einsicht zur biblischen Zahl, die als Teufelszahl verschrien ist.

 

Der Irrtums von Adam und Eva, als Sündenfall bekannt, macht auch diese Meinung der Nachfahren Adams und Evas zum Irrtum, der seither wie eine Psyche-DNS im Ego jedermann bei der Geburt verankert ist. Was meint der Sündenfall konkret? Welches Entscheidungsmuster verbirgt sich listig, heimtückisch und feige dahinter?

 

Die arglose Entscheidung mit verheerender Wirkung, anders zu sein, als man ist. Die Veränderung der Haare und Wimpern, das Botox im Gesicht und die Schönheitschirurgie machen diese Neigung offensichtlicher denn je. Wie wirken sich Wille und Vorstellung im Umgang mit dem Körper auf den Menschen aus? Selbstablehnend. Der Entschluss für äußere Veränderung verhindert den inneren Wandel und die Selbstachtung.

 

Im FFF~Werte~Kodex Biosophie21 ist die Zahl 666 das Sinnbild der Glückseligkeit, gebaut auf den dreifachen Mut zur Selbstverantwortung für alles was uns begegnet und geschieht. Der Schöpferische Lohn? Drei Geschenke:

 

♨︎ Freiheit, die innere ♨︎ 

♨︎ Frieden, der innere ♨︎ 
♨︎ Freude, die innere ♨︎

 

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Das Hotu ist im Geist der Biosophie21 Kronzeugin der Tatsache, dass am Anfang des Lebens das Gute ist, bei Babys und Kleinkindern sichtbar. Irgendwann übernimmt das Dunkle im Schatten des Neids den Taktstock des Lebens, bläht sich bis zur Selbstzerstörung auf und weicht dann dem Licht. Dem Licht der Einsicht für den Wert der Selbstverantwortung ♨︎ Selbstachtung.

 

Das Taiji ist Kronzeugin der Tatsache, dass in allem was uns begegnet und geschieht der Keim des Guten, des Hellen, des Lichts der Einsicht geborgen ist: Entweder das Helle beglückt, oder das Dunkle fordert uns heraus, im finstersten Dunkel den Lichtstrahl zu finden.

 

Ein großes Vorbild ist der geniale Physiker Stephen William Hawking (1942-2018), der 1975 die Hawking-Strahlung postulierte. Damit fällte er die Entscheidung, die zum Leitmotiv seines Lebens wurde: Immer wieder Lichtstrahlen im Dunkel seiner schweren Behinderung finden und Selbstachtung leben. Dank Achtung und Beachtung seines Schöpferischen Selbst.

 

Die Swastika ist das Sinnbild der feigen Selbstflucht des Menschen, die schon das Kreuz verkörpert: Flucht aus der lichten Mitte, wie sie im Hotu dargestellt ist, in die vier Himmelsrichtungen (von Adam, Eva, Kain und Abels Entscheidungen verkörpert?). Das Hakenkreuz „verdoppelt“ allegorisch die Selbstflucht, indem es die Richtung des Kreuzes viermal um 90 Grad ändert.

 

Mach dir bewusst, Mensch: Ohne Kreuz, auch kein Hakenkreuz. Ohne Kreuz in der Mitte des Hakenkreuzes schweben die vier Linien verloren im Raum und erinnern an die ersten biblischen Menschen Adam Eva, Kain und Abel, deren Entscheidunge heute noch mustergültig sind. Schon Noah und Abraham, David und Jesus sind ihnen auf der Entscheidungsebene gefolgt. Und der Prophet Mohammed? Entsprechend seinem Entscheidungsmuster kommt er Kain nahe.

 

Die vier tragenden Säulen des Sündenfalls werden täglich und weltweit vielfach verstärkt ~ wenn auch nirgends mit so viel Inbrunst wie im Land der german Angst, mit arglosen fahrlässigen Entscheidungen für

Neid, Angst, Zwiespalt und Intrigen, Akronym NAZI.

Diese Kantharos zeigt, dass das Hakenkreuz kein deutsches „Phänomen“, sondern mindestens 2799 Jahre alt ist und tatsächlich mit den Menschen in diese Welt auf Erden kam. Heute, 74 Jahre und 22 Tage nach Hitlers Tod, wandeln die Deutschen immer noch auf den belehrenden Pfaden einer moralischen NervenSäge (NS).

 

Ratschläge, Kritik und rechthaberische Belehrung andrer sind drei Seiten derselben Entscheidung für anmaßende Schuldzuweisung und schaden am meisten den Tätern.

 

Die Verweigerung der Realität ist ein Merkmal der NervenSäge (NS), die nie vergessen will, ohne zu ahnen, dass  Vergessenkönnen von der Last des NAZI ~ Neid, Angst, Zwiespalt, Intrige ~ befreit und erlöst. Seit der EU-Wahl am 26.5.2019 hat die Intrige eine Zwillingsschwester: Immergrün. Das Wort meint im überzragenen Sinn: Primat der Umwelt und des Klimas gegenüber den Menschen. Immer auf der Flucht vor sich selbst, somit der Rahmen des Lebens wichtiger als das gerahmte Gemälde «Leben». 

 

Jeder Mensch hat diese Anlage im Ego. Jeder kann nur sich selbst von der Anlage zum NAZI befreien. Werkzeuge dafür sind Freie Entscheidung zur Überwindung der Irrtümer der vier biblischen Ur-Menschen. Die Allegorie der Vier ist in den Himmelsrichtungen und Jahreszeiten ebenso wie in den vier Beinen der Tische und Stühle, der vier Räder eines Autos oder den vier Evangelisten des Neuen Testaments, die es stillschweigend verkünden:

Meine Schöpferische Energie~Wende 2019

Meine Energie~Wende begann am 11. Mai 1996 unter einem prächtig blühenden Kirschbaum in Stockheim.

 

Das Jahr hatte an einem Montag begonnen, 131 einzigartige Tage hatten mich immer wieder neu eingeladen, mich sinnvoll weiterzubilden, um neue Lebenskraft zu schöpfen. Heute kann ich in Worte fassen, was damals nur eine ferne leise Ahnung war.

 

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Im März ging ich mit dem Konzertchor Coburg auf die Reise nach Leipzig, in die Oper Salome von Richard Strauß, uraufgeführt am 9. Dezember 1905 im königlichen Opernhaus Dresden. Es war das Jahr der speziellen Relativitätstheorie Albert Einsteins, die er intuitiv am Schreibtisch eines technischen Experten 3. Klasse im Schweizer Patentamt in Bern entdeckt hat.

 

Die Reise hatte ich mir mit einer tiefenpsychologischen Betrachtung der Persönlichkeit der Salome verdient, weil ich sehr knapp bei Kasse war. Denn als freiberufliche Ernährungsberaterin verdiente ich zu wenig zum Leben und zu viel zum Aufgeben. Im Publikum die Mutter einer jungen Sopranistin vom Theater Pforzheim, die gerade die Rolle der Salome einstudierte. Am Ende meines Vortrags bat sie mich um eine Kopie des Manuskripts.

 

„Die Kopien werde ich dir natürlich bezahlen“,

 

beteuerte jene Mutter. Durch meinen Körper lief eine Welle neuartiger Empfindungen. Folgerichtig bat ich sie um Bedenkzeit bis zum folgenden Tag. Dann rief ich an, sprach von meiner einzigartige Betrachtung der Salome und meinem ersten intuitiven Werk, das für mich sehr kostbar sei. Entsprechend könnte ich das Manuskript nur für einen angemessenen Preis hergeben: 300 DM. Die Mutter war so schockiert, wie ich es erwartet hatte. Ich war entschlossen, mein Werk wertzuschätzen und für mich zu behalten. Freundlich das Ende dieses Gesprächs mit gegenseitigem Verständnis.

 

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Stunden später überraschte mich jene Mutter mit ihrem Anruf und berührte mich zutiefst: „Deine Betrachtung der Salome hält mich fest, meine Tochter hat demnächst Geburtstag und ich möchte ihr dieses Werk schenken. Mein Mann würde das Geld dafür nie locker machen. Also habe ich meinen Sparstrumpf geplündert und gerade so 300 DM zusammenbekommen. Ich bitte dich um eine Abschrift. Das ist mir meine Tochter wert.“

 

Durch meinen Körper wallten die Wellen einzigartiger Freude, die sich für einem Augenblick ins Reich der Glückseligkeit wagten. Das war der Augenblick der Energie~Wende in meinem Leben. Selbstverständlich meine ich damit die Selbst~Achtung und klare Freie Entscheidung für die Wertschätzung meines intuitiven Werkes und Talents, wahrzunehmen was tatsächlich ist.

߷ Verum gaudium res severa est ߷ 

„Wahre Freude ist etwas Ernstes“ Seneca (1-65).

Das habe ich in den verflossenen 23 Jahren und rund 2 Monaten erlebt. Die Empfindungen jener Stunden waren der Lohn des Selbst für Wertschätzung, Selbstachtung und die Freie Entscheidung, die neue Lebenskraft schöpft.

 

Den höchsten schöpferischen Lohn empfangen wir, wenn wir uns über eine Nachricht freuen können, die betroffen macht, landläufig hohe Wellen der Empörung auslöst, die allzumenschlich scheinende Lust auf Hass, Rache und Schuldzuweisung aus den Klaftertiefen des Egos ins Bewusstsein hochladet, uns zur Weißglut treibt und zuweilen Atem und Herzschlag stocken lässt.

 

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Am Montag, den 1.4.1996 und 92. Tag jenes Schaltjahres, bekam ich einen Brief von der örtlichen Volksbank, der die Nervensäge-in-mir zum Leben erweckt hatte. Heute spreche ich vom Hitler-in-mir, dem Sündenfall oder Hitler Sinndrom weil diese drei Begriffe dasselbe Verhaltensmuster meinen.

 

Denn Nervensägerei ist der erste Geistesblitz Adams, Patin der ersten Entscheidung Evas und Stifterin des Mordes Adams an seinem Bruder Abel. Ist Abel ein Unschuldslamm? Ein Mensch, den keine Schuld treffen kann, der keinem etwas Böses will oder tun könnte, weil er Hirte ist und Lämmer hütet? Eben deshalb macht er sich ja schuldig gegenüber seinem Selbst.

 

Wer andere und Sachen verherrlicht, sich um Natur und Kreatur sorgt und das Klima zu seinem Gott erhebt, der verleugnet sich selbst, weil er sich die Selbstachtung und Selbstbeachtung verweigert und seine Schöpferische Natur, sein Selbst, arglos unbewusst verleugnet.

 

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Die Erde ist für unsere Schöpferische Natur ein Internat, in dem Selbstachtung das Hauptfach ist. Anders als in Kindergärten, Schulen, Universitäten und Gesellschaft, wo (Be)Lehrer uns (be)lehren, zur Verherrlichung der Sachen andrer, der andern Menschen und Natur im Namen des AMME-Kodex - Anstand Moral Mitleid Ehre - verführen, ist in der Lebenschule jeder sein eigener Dirigent und Lehrer, verantwortlich für Selbstachtung und Selbstbeachtung, die Freude am Leben und seine Schöpferische Würde, die nur jeder selber antasten oder mit Freien Entscheidungen verwirklichen kann. 

 

Denn die Freie Entscheidung ist der Puls des Lebens.

 

Und der Sozialstaat Deutschland mit der sozialen Marktwirtschaft und politischen Korrektheit als geistiger Flagge ist der erfolgreichste Erbe des Sündenfalls und hat die Nervensägerei zur Staatsraison erhoben.

 

Der Sündenfall ist weder der Biss in den Apfel, noch der sexuelle Akt an sich, der damit gemeint ist.

 

Sondern die Entscheidungen danach für

~ Schweigen und Verschweigen von Tatsachen

~ Schein nach aussen wahren wollen

~ Schuldzuweisung statt Selbstverantwortung

 

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Folgerichtig ist der Sündenfall der Bundesrepublik Deutschland, Nachfahre des Dritten Reiches und der NS-Ideologie, geboren am 23.05.1949, der ständig wiederholte Sündenfall der Deutschen und Menschen, die in dieses Land strömen die Nervensägerei (NS).

 

Getragen von Schuldzuweisungen gegen Gott und die Welt, den Staat und seine Institutionen, das Klima und das Wetter, die eigenen Kinder und andere Leute,  wo immer wieder neu die Selbstverantwortung gefragt ist.

 

~ Minderwertigkeitsgedanken dank

~ Selbstablehnung und

~ Selbstflucht 

 

verhindern die Selbstverantwortung und können nur von jedem selbst gemildert und überwunden werden. Der Mensch allein kann den Hitler-im-eigenen Ego und damit den Sündenfall entsprechend dem Verhaltensmuster der Menschen aus der Familie Adams mildern und überwinden. Diese Entscheidungsmuster sind immer noch die Grunlage des Verhaltens in Familie, Vereinen, Schulen und Institutionen, Staaten und EU/UN, die auf der Ebene der Entscheidungen und ihrer Haltung und Verhaltensweisen denen des Ur-Familien-Quartetts von Adam, Eva, Kain und Abel getreu nachgebildet sind.

 

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Im Schreiben vom 1.4.1996 teilte die Volksbank mir mit, dass meine Konten gesperrt sind, weil zu wenig Geld eingeht. Der Schock sas tief. Mein Ego war erst empört und beleidigt, dann ebenso wütend und zornig wie ohnmächtig. Schließlich verstummte seine Wenigkeit.

 

Fern lag mir die Tatsache, dass all diese Gefühlsnuancen der Egomanie dienen und dass die Schuldkeulen und Wutgedanken nur mich selbst treffen können und den Egoalgorithmus verändern, der zum Abwärtsstrudel wurde. Doch das Ego, dessen Berufung die Täuschung im Geist der Schlange ist, und das vergeblich versucht, von Worten zu leben weil Taten ihm fremd sind, erfüllte seinen Job vorbildlich bis zur bitteren Neige...

 

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„Wahre Freude ist etwas Ernstes“, wußte schon der römidssche Philosoph Seneca (1-65).

 

Am 1.4.1996 trat jener Ernst in mein Leben, der mir die Pforten wahrer Freude öffnen sollte. Freude ist das Eigentum jedermann und wird uns selten zuteil. Sie ist Lohn für Entscheidungen und Taten, welche die Ära des A&O in unserem Leben beenden. Abhängigkeit von Umständen und anderen war die erste groüe Hürde auf den Pfaden zu wahrer Freude. Und meine Neigung zur Opferbereitschaft, die hierzulande immer noch als Wert gehandelt wird, die größte Herausforderung meines Lebens.

 

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Damals verwechselte auch ich die Freude mit Euphorie. Der Unterschied?

 

Euphorie braucht Anregungen von außen, ist kurzlebig wie ein Strohfeuer und verprasst kostbare Lebenskraft, während Freude persönlich und innig, leise und nachhaltig.

 

Euphorisch besuchte ich das gebuchte Löhn-Seminar für Zeitmanagement und Zielplanung im Maritim Hotel in Darmstadt, das Vater bezahlen musste. Zum ersten Mal erlebte ich Professor Löhn, den ich persönlich kennen gelernt hatte, als Ofer seiner Methode. Sie funktioniere nicht, die Zielplanung sagte der sonst sehr Selbstbewusste Doktor der Physik. Am Ende des Tages sah ich der Wahrheit offen in die Augen:

 

Was immer ich erhofft hatte... Gefunden hatte ich nur die Einsicht, dass mein Wille und meine Vorstellung vom Leben mit ihrem Latein am Ende waren. Diese Einsicht und meine kindliche Offenheit gegenüber den Gläubigern ebneten mir den Weg nach innen zur Weichen stellenden Einsicht für mein Leben und das Verständnis der Sackgasse, in der die Welt schon damals angekommen war.

 

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Beim Frauentreffen vom 11. Mai 1996 langweilte ich mich plötzlich und erlebte zum ersten Mal mein Schweigen in der Runde. Ich hatte nichts zu sagen. Fasziniert vom Bienenkonzert in der Baumkrone und den prächtigen Kirschblüten, verlor sich mein Bluck im ewig scheinenden Weiß, dass sich zu einem langen Trichter formte, als stelle es gerade die Verbindung zur Ewigkeit her. Im selben Augenblick erreichte dies Einsicht mein Bewusstsein:

 

Es geht nie um die Sache. Es geht immer um die Entscheidung im Dialog mit Sachen und anderen.

 

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Heute lebe ich sehr ausgeglichen und zufrieden als Einzelgängerin, die nie allein ist. Intuitiv lebe ich mit sehr wenig Geld von meinen Entscheidungen und Taten für Selbstachtung. Das Selbst, meine Schöpferische Natur ist meine Nächste und immer für mich da. Die Leute sagen das, obwohl es utopisch ust und die Gutgläubigen und Kinder glauben daran und sind enttäuscht. Die Energiewende brachte die Wende um 180 Grad in vielen Bereichen:

 

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Trilogie intuitiver Wahrnehmung

Schweigen · Schein wahren · Schuld zuweisen · Das ist das Erbe der biblischen Schlange · 

»Mutter-Dogma«

Dieses Werk weist eindrucksvoll den Ausweg: Mit zahlreichen Beispielen aus dem täglichen Leben, der Kunst, der biblischen Genesis und der deutschen Politik.

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© Ingeborg Schuster